Mein Camino vom 5.9. bis 2.10.2001
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7. Tag, Di. 11.9.: Über Logroño und Navarrete nach Ventosa
Streckenkarten ESTELLA - LOGROÑO, Text dazu | LOGROÑO - SANTO DOMINGO DE LA CALZADA, Text dazu

Tagesziel Ventosa erreicht, 30 km minus 8 (Logroño-Durchfahrt). Um 18.15 bereits in der Abend-Bar. Nur noch 614 km.

Um 8.50 gestartet mit dem Auto zu einem Waldstück vor Logroño: Frühstück. Mit MTB zurück nach Viana, dann den Weg bis zum Stadtrand

Logroño nach der Doña Felisa.

124.000 Einw., 384 m üNN. Am Fluss Ebro liegt die Hauptstadt der Region La Rioja, dem wichtigsten und berühmtesten Weinanbaugebiet Spaniens. Im Mittelalter erlebte dieses Gebiet, das lange zwischen den Königreichen Navarra und Kastilien umstritten war, eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit durch die Pilgerfahrten nach Santiago.
aus http://www.spanien.com/griff_jakobsweg6.cfm

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Zurück zum Auto und Stadtdurchfahrt bis zum Stausee und Naherholungsgebiet

Pantano de la Grajera, 11.30. Gemütlich gegessen und getrunken: Radler, vino tipico, café solo und puro (Monte-Cristo-Zigarre aus Kuba). Die Toilettenanlage neben dem Restaurant war ausnahmsweise pico bello, ... Abfälle aus dem Auto beseitigt und Essbehälter gewaschen. Dann um 13 in der Hitze weiter, vorbei an den Ruinen des Pilgerhospitals San Juan de Acre nach
navarrete aus www.ultreia.ch/bilder-spanien.html
Navarrete, 14.30, Bar, 
072h37_navarrete_portada_de_la_iglesia_del_hospital.jpg (63361 Byte) weiter in der Hitze, vorbei an Pilgern, die sich waschen u.a.m. bis zur Abzweigung Ventosa, 16.15. Zurück mit MTB, z. T. über Autobahn, nach La Grajera. Um den Stausee zum Baden, war aber verboten. 17.30 nach

Ventosa, einem kleinen Dorf, etwas abseits vom Camino, mit neuer Pilgerherberge.

War nicht gut drauf am Vormittag, trotzdem 30 Plan-km; waren natürlich nur 22. Durchs Gelände u. die Hitze in kurzen Hosen ging es besser (habe ja auch gut Pause gemacht in La Grajera und Navarrete). Seit heute nenne ich mich "Trinidad del Camino" (der Hostalero in Ventosa hat geschmunzelt). Es glaubt ja niemand, dass ich den Weg 3-fach mache. So ist es aber zu schaffen, keine Probleme mit den Füssen. Pläne am Morgen werden im Laufe des Tages den Bedingungen u. der Konstitution angepasst. Durch die verschiedenen Gelände und Wege trage ich meine Gedanken. ... Mehrere Telefonate beim Sonnenuntergang auf dem Kirchplatz über der Herberge.

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