Bilder zu meinem Camino vom 5.9. bis 2.10.2001
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2. Tag, Do. 6.9.: Über den Mezquiriz- und Erro-Pass nach Trinidad de Arre
Streckenkarte
RONCESVALLES - PAMPLONA, Text dazu

02001_roncesvalles_cruz_peregrino.jpg (77059 Byte)Weg ohne Rad um 8 Uhr gestartet.

500 m nach Roncesvalles steht im Wald ein mittelalterliches Pilgerkreuz.


020_Salida_de_Burguete.jpg (166481 Byte) Über
Burguete (Brücke am Ortsausgang),
Espinal, Stock, Stein und Geröll, rauf und runter, auch durch tiefen Wald am

Mezquiriz-Pass.
Zeichnung Alto de Mezkiritz (99 kB) Virgen de Roncesvalles am Mezquiriz-Pass Hier hatte ich richtige Angst: rechts im Gebüsch hockt er, der Stecher. Ein Stich, ein Ausraub, ein Wurf links runter. Und weg ist er (und ich auch).

Deswegen gibt es hier am Pass auch die Virgen de Roncesvalles. :-)


Um 10.30 in

Viscarret

023viscarret04.jpg (19226 Byte) 023viscarret02.jpg (47678 Byte) 023viscarret03.jpg (56487 Byte) 023viscarret01.jpg (17994 Byte)

in Bar eingekehrt: Bocadilla + Bier + Tio Pepe + ((((___(_() Zigarre. Mit der Zigarre weiter, war das letzte Angenehme. Nach dem nächsten Dorf
Linzoáin Tortur über 

Erro-Pass: sehr anstrengend, wäre mit Rad fürchterlich gewesen (auf dieser langen Strecke gab es natürlich auch angenehme Wege, schöne ohnehin). In

Zubiri, puente de la rabia (Tollwutbrücke)Zubiri
(Dorthin kommt man über diese gotische Brücke. Die Brücke hat den Beinamen puente de la rabia (Tollwutbrücke): Die Legende erzählt, dass tollwütige Tiere dreimal unter der Brücke hindurchgeführt werden mussten und so von der Tollwut geheilt wurden.)

wenigstens in der Herberge Mineralwasser getrunken. zubiri-magn aus www.ultreia.ch/bilder-spanien.html Die restlichen 20 km über
Ilaratz, Ezkirotz,
Larrasoaña (in Larrasoaña war die Herberge geschlossen; deshalb dieser lange Weg),
Akerreta, Zuriain, Irotz, Zabaldika wurden immer mehr zur Tortur: keine Bar, keine Wasserquelle, Hitze des Nachmittags: immer langsamer. Bei den letzten 2-3 km schon miserabel, der letzte km voller Schmerzen an Oberschenkel und Hüftgelenken. Konnte nur noch ganz langsam unter Schmerzen gehen und ankommen um 17 Uhr im

Kloster Trinidad de Arre
Kloster Trinidad de Arre. Foto aus www.jakobsweg-coaching.dedavor die mittelalterliche Brücke über den Fluss Ulzama.

(Arre gehört bereits zu Villava, eine der Vorstädte Pamplonas.)

Daher für die Rückfahrt nicht Bus aufgesucht (dessen Haltestelle niemand kannte; wäre auch nicht in Arre gewesen, sondern irgendwo auf der N-135), sondern Taxi besorgt. Ca. 17.30 weg mit Taxi. puerto-de-erro aus www.ultreia.ch/bilder-spanien.html Am Rückweg am Erro-Pass im Auto gekocht, ca. 20 Uhr in der Herberge. Schrecklicher Tag!!! War einfach zuviel.

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